Das war das Sommer-Hitze-Spektakel 2026 

Coole Ideen für heiße Tage    

Als Attraktion des Sommerspektakels und Retter in der Not erwies sich die eigens installierte Sprühnebel-Anlage. die quer über den Platz gespannt war. Sie sorgte für heitere Gesichter und regelmäßige Erfrischung von oben. Darüber hinaus waren zusätzliche Sonnenschirme, Ventilatoren, Gartenschläuche und Planschbecken im Einsatz, um die Temperatur zu senken. 

Der Kinderflohmarkt fiel aus und  auch die „Gipswerkstatt" des St. Josefskrankenhauses musste kurzfristig abgesagt werden. Das Familien-Mitmach-Konzert mit Kinderliedermacher Alex am Samstag und die Zirkus-Show  am Sonntag fanden statt, hatten aber leider nicht so viele junge Besucher, wie sie verdient hätten. Das Schmink-Team war an allen drei Tagen für den Nachwuchs da, verlegte die Aktivitäten jedoch auf den späteren Nachmittag.

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Getestet und für gut gefunden: Die extra fürs Stadtteilfest entwickelte Sprühnebel-Anlage sorgte für willkommene Abkühlung.  

Wasserspiele statt Rollenrutsche

Da schweißtreibende sportliche Betätigung bei 39 Grad im Schatten nicht zu empfehlen ist, wurden die berühmte Rollenrutsche und zahlreiche andere Spielgeräte gar nicht erst ausgepackt. Stattdessen sorgte ein Rasensprenger und die „Sprühnebel-Dusche" dafür, dass der Spaß nicht zu kurz kam.

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Freitag, 18 Uhr: Kinetic Kiwis & Voice Crack

Den Freitagabend eröffneten zwei junge Nachwuchsbands aus dem Haus der Jugend, die sowohl musikalisch als auch in Sachen Outfit ein interessantes Kontrastprogramm boten: Kinetic Kiwis mit Jazz/Soul und ab 18.45 Uhr Voice Crack, die 2025 mit Grunge, Punk & Rock ihren ersten großen Auftritt  beim Sommerspektakel feierten.     

Premiere im Zirkuszelt: Kinetic Kiwis. ©  Reiner Herbold

 

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Geschafft! Voice Crack nach dem Auftritt.  © Reiner Herbold

Party-Time mit Tribubu

Um 20.30 Uhr starteten wir mit der World Music Band Tribubu ins Wochenende. Afrikanische Rhythmen, Rumba, Folk ... Gute-Laune-Musik, die zum Tanzen einlud.  Das Publikum im Zelt und drumherum war begeistert!

© Reiner Herbold

Samstag 17 Uhr: Crazy Heart Connection

Zur musikalischen Einstimmung am  Samstag präsentierte die Band mit Sängerin Daniela  Eger Eigenkompositionen aus wildem, unverfälschtem Blues und Alternative Rock.
© Reiner Herbold

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Samstag 20 Uhr: Heimspiel mit Cheap Purple

Top Act am Samstagabend war die angesagte Deep Purple Coverband mit dem Weststädter Urgestein Peter „Balsamico" Saueressig.  Die fünf Musiker nahmen  das Publikum mit auf eine Zeitreise durch die über fünfzigjährige DEEP PURPLE-Geschichte,  die bis in die 70er Jahre zurückreicht und am Ende wieder in der rockigen Gegenwart landete. 
© Reiner Herbold

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Frühstück mit dem Indie Pop Duo USED

Das traditionelle sonntäglichen Stadt-Teil-Frühstück rund ums Mitbring-Buffet wurde aufgrund der tropischen Temperaturen ins Zelt verlegt und ab 11 Uhr musikalisch begleitet von den Zwillingsbrüdern Marco und Dario, die mit ihren Songs den unbeschwerten Sound der Sixties wiederaufleben ließen.

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Sonntag, 16.30 Uhr: Timo Gross & Friends  

 Drei Stimmen – drei Gitarren. Zum krönenden Abschluß des Stadtteilfestes präsentierten Timo Gross und Ralf Brauner handgemachte, ehrliche akustische Musik auf höchstem Niveau aus ihrem Programm „Nacht der Gitarre". Unterstützt wurden die beiden Meister des Blues von dem Wahl-Mannheimer Simon Seeleuther.  

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 © Reiner Herbold

 

 

 

 

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